Huskies liefern den Bears einen großen Kampf vor Rekordkulisse
Die Ausgangslage war klar: Die Bears gingen als Favorit in die Begegnung, während die Huskies als Außenseiter vor einer enormen Herausforderung standen. Doch von Beginn an entwickelte sich eine intensive und hochklassige Partie, in der beide Mannschaften physisch an ihre Grenzen gingen.
Den besseren Start erwischten die Gäste, die im ersten Quarter mit einem Touchdown erstmals anschreiben konnten. Die Antwort der Huskies ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Sebastian Mangeng sorgte noch vor Ende des ersten Spielabschnitts mit einem Touchdown für den vielumjubelten 7:7-Ausgleich.
Auch im zweiten Quarter schenkten sich beide Teams nichts. Kurz vor der Halbzeit nutzten die Bears ihre Chance und gingen durch ein Field Goal mit 7:10 in Führung – gleichzeitig der Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel lange offen. Die zweite Hälfte war geprägt von einer beeindruckenden Machtdemonstration beider Mannschaften – intensive Defense-Plays, harte Tackles und kaum Raumgewinne bestimmten das Bild. Die Bears konnten in dieser Phase ihre Routine und Effizienz ausspielen und sich entscheidend absetzen.
Die Huskies bewiesen jedoch bis zum Schluss großen Kampfgeist. Im vierten Quarter gelang Gerald Jungreithmairnoch ein weiterer Touchdown für die Gastgeber. Am Ende stand eine 13:24-Niederlage, deren Ergebnis den tatsächlichen Spielverlauf allerdings nur bedingt widerspiegelt.
Die Mannschaft aus Wels zeigte über weite Strecken, dass sie spielerisch mithalten kann. Was derzeit noch fehlt, ist vor allem die letzte Konsequenz in der Umsetzung sowie die notwendige Erfahrung auf diesem Niveau.
Ein wichtiger Faktor war auch die Rückkehr von Quarterback Manuel Kaisermaier, der nach seiner Augenverletzung wieder auf dem Feld stand. Trotz seines Comebacks war deutlich zu erkennen, dass ihn die Verletzung – insbesondere im Passspiel – noch immer beeinträchtigt.
Trotz der Niederlage bleibt für die Huskies weiterhin alles möglich. Das große Ziel Playoff-Teilnahme ist nach wie vor in Reichweite.
Bereits am 23. Mai wartet auswärts mit den St. Pölten Invaders die nächste wichtige Aufgabe, bevor am 30. Mai im heimischen Mauth Stadion das Duell gegen die Red Tigers Wien folgt. Mit Siegen in beiden Partien könnten die Huskies die Playoff-Teilnahme vorzeitig fixieren.
Die Botschaft nach diesem Abend ist jedenfalls klar:
Die Huskies Wels sind in der Division 1 angekommen – und sie werden bis zum Schluss um ihr großes Ziel kämpfen.
Bereits am 23. Mai wartet auswärts mit den St. Pölten Invaders die nächste wichtige Aufgabe, bevor am 30. Mai im heimischen Mauth Stadion das Duell gegen die Red Tigers Wien folgt. Mit Siegen in beiden Partien könnten die Huskies die Playoff-Teilnahme vorzeitig fixieren.
Die Botschaft nach diesem Abend ist jedenfalls klar:
Die Huskies Wels sind in der Division 1 angekommen – und sie werden bis zum Schluss um ihr großes Ziel kämpfen.
